Donnerstag, 13. Dezember 2012

Nachlese 2.0: Der Adventkranz

Ich wollte Euch heute mal meinen Adventkranz zeigen. Sonst bei uns eher der Klassiker aus Tannenzweigen gebunden mit viel Schleifen und großen Kerzen, am besten frei auf einem extra dafür angeschafften Ständer stehend.
Dieses Jahr ist nix mit Ständer und mitten im Raum stehend, die Zwillinge finden das bestimmt lustig, ich aber nicht. Außerdem sollte er leicht mal zu transportieren sein und dabei nicht alle Nadeln verlieren. Daher wollte ich diesmal einen Kranz aus Waldreben versuchen. Einen Türkranz für Ostern gab es hier schon mal. Der war ziemlich dünn (weil nicht so viele Reben gesammelt) und hat sich hängend sehr schnell verformt. Als hat das liebe Mütterlein diesmal mehr und dickere Reben gesammelt und ich (bzw.das Töchterlein) haben mal die Herstellung dokumentiert:



Eine geeignete Rebe (nicht zu dick und zu lang, damit der Anfang schön rund wird) zu einem Kreis biegen und den "Anfang" mit Draht fixieren. Jetzt können auch längere und dickere Reben verwendet werden. Ein Ende zwischen die schon vorhandenen schieben und um den Kranz wickeln.




Dabei immer wieder die einzeln Reben durch den Kranz ziehen, das Ende wird genauso zwischen die vorhergehenden Reben gesteckt wie der Anfang!

Und so sieht das gute Stück fertig dekoriert aus:


Bis bald,
Eure Barbara

Kommentare:

  1. *schwärm*
    Ist der schööön!!!!!

    Mein Geburtstag ist am 24.Juli... :-)

    GLG,
    Mel

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  2. Graziöööös, wie Du die Reben da so umherschlängelst. Ich muss das auch mal probieren... Die Strohkränze habe ich eh satt.

    Echt schön <3

    Ggglg
    Wonnie

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  3. Der Kranz sieht sehr schön aus so fertig dekoriert... ich mag die Tannenkränze nicht :0) so ein rustikaler Kranz ist doch viel schööner... KLASSE ... liebe Grüße Doris

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